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DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 1042/2013 DES RATES
vom 7. Oktober 2013
zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 282/2011 bezüglich des Ortes der
Dienstleistung
Unterabschnitt 3c
Beweismittel für die Bestimmung des Ortes des
Dienstleistungsempfängers und Widerlegung von
Vermutungen
Artikel 24e
Für die Zwecke der Anwendung von Artikel 56 Absatz 2 der Richtlinie 2006/112/EG
und der Erfüllung der Anforderungen gemäß Artikel 24c der vorliegenden Verordnung
gilt als Beweismittel insbesondere Folgendes:
a) die Rechnungsanschrift des Dienstleistungsempfängers;
b) Bankangaben wie der Ort, an dem das für die
Zahlung verwendete Bankkonto geführt wird,
oder die der Bank vorliegende Rechnungsanschrift
des Dienstleistungsempfängers
Artikel 24f
Für die Zwecke der Anwendung von Artikel 58 der Richtlinie 2006/112/EG
und der Erfüllung der Anforderungen gemäß Artikel 24b Buchstabe d oder
Artikel 24d Absatz 1 der vorliegenden Verordnung gilt als Beweismittel insbesondere Folgendes:
a) die Rechnungsanschrift des Dienstleistungsempfängers;
b) die Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse) des von dem Dienstleistungsempfänger
verwendeten Geräts oder jedes Verfahren der Geolokalisierung
c) Bankangaben wie der Ort, an dem das für die
Zahlung verwendete Bankkonto geführt wird
oder die der Bank vorliegende Rechnungsanschrift
des Dienstleistungsempfängers;
d) d) der Mobilfunk-Ländercode (Mobile Country Code — MCC) der Internationalen
Mobilfunk-Teilnehmerkennung (International Mobile Subscriber Identity — IMSI),
der auf der von dem Dienstleistungsempfänger verwendeten SIM-Karte
(Teilnehmer-Identifikationsmodul — Subscriber Identity Module) gespeichert ist;
Die Handynummer ist also nur eine von vielen Möglichkeiten, und wenn ich mir im Ausland eine billige Prepaidkarte hole, dann stimmt mein Wohnsitz schon nicht mehr.
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Hat schonn einer probiert mit der neue methode perlen zu bekommen?
einer mir bekanter spieler hatte es probiert. jetzt sitzt der mit den zugeschickten pin da. und kann nichs machen. den bei eingabe des pins. kommt fehler raus, und mehr nichs
MfG
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... eigentlich wollte ich mich nicht in diesem Thema äußern, da ich als NON-Perlen-Spieler (aus sportlichem Ehrgeiz spiele ich ohne Perlen und die geschenkten/gefunden Perlen hebe ich auf für den Endkampf zu aktivieren der Verteil-Funktion zum schnelleren Nachbau) nicht davon betroffen bin (trotzdem nochmal ein Danke an die bisherigen Perlen-Käufer, die ermöglichten, die Stromkosten des Server zu bezahlen, so dass ich hier kostenlos spielen kann ...) ...und versuchte die Eingabe des vor Tagen zugesendeten PIN. 'session expired' war die Antwort. Offensichtlich ist die PIN an die aktuelle Session-ID des Spielers im eigentlichen Spiel gekoppelt.
Zitat
.. wie soll das funktionieren? Dass der Nutzer und Freischalter dieser Dienste via Handy welches er lau Olga von BOKU psychisch in der Hand dabei haben muss (weil die Nutzung dieser Freischaltung am Computer nach der Bestätigung-SMS muss laut Olga innerhalb einer Minute erfolgen, sonst ist die Bestätigtet SMS verfallen und es muss wiederholt werden ... laut Olge kann da also nichts versehentlich passierten, sondern muss bewusst und schnell vom Nutzer ausgeführt werden ... somit geht Olga davon aus, dass es alles so ist, wie es ihre Abrechnung anzeigt ... ... aber wie soll das funktionieren, dass derjenige der diese Dienste genutzt haben soll sich innerhalb 15 min einmal z.B. psychisch an einen Computer mit IP-Adresse im Raum Sachsen-Anhalt sich befinden soll und wenig später psychisch an einen Computer mit IP-Adresse im Raum Baden-Würtenberg? Ab zoge?!
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Habe dich schon verstanden, habe mich nur auf deine Aussage bezogen, das da noch kein Geld abgezogen sein kann, da es sich dabei noch nicht um einen Bezahl Vorgang handelt.... schon mal nachgesehen, ob Geld trotzdem abgezogen wurde?
Liebe Escarianer,
der Hintergrund dieser Umstellung liegt in der neuen Umsatzsteuer Richtlinie der Europäischen Union.
Der Gesetzgeber verlangt hier von uns genaue Angaben darüber zu machen, in welchem Mitgliedsland der EU welche Umsätze stattgefunden haben. Verstöße dagegen sind mit hohen Strafen belegt. Dieser neuen irrwitzigen Regelung Genüge zu leisten dient die SMS Verifizierung.
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Ein Schelm, wer böses dabei denkt, wenn er seine Handy-Nummer angibt und dafür einen PIN-Code bekommt, die er online benutzt um das ganze zu bestätigen.
Zitat
WALDECK-FRANKENBERG/MARBURG. Wenn ein Freund auf Facebook nach der
Handynummer fragt und anschließend eine SMS mit einer Pin-Nummer
schickt, ist wahrscheinlich ein Betrüger am Werk. Vorsicht ist geboten,
wie der Fall von Mehmet K. zeigt.
Der Marburger Mehmet K. (alle Namen geändert) ist seit langem bei
Facebook und hat dort viele Freundschaften, mit denen er
sich austauscht. Einer dieser Freunde ist Bülent. Dieser fragte Mehmet
laut Polizei nach seiner Handynummer, weil er diese versehentlich in
seinem Handyspeicher gelöscht habe. Kurze Zeit später bekam Mehmet per
SMS einen Code auf das Handy gesandt. Auf Facebook erklärte
"Freund Bülent", dass die Code-Nachricht von ihm stammt. Er bat darum,
die Nummer zum Vergleich zu übermitteln.
Mehmet kam dieser Bitte nach und staunte nicht schlecht, als ihn
seine nächste Telefonrechnung mit einer Abbuchung über 80 Euro vom
SMS-Bezahldienst "ZONG" überraschte. Der angebliche Freund war ein
Internetbetrüger. Er hatte den Account von Bülent gehackt und einen
"Fake-Account" erstellt. Dann hatte er alle Facebook-Freunde
angeschrieben und mit deren Handynummern bei Zong bezahlt.
Zong ist ein kalifornisches Unternehmen, das weltweit Zahlungen
für Waren und Dienstleistungen über den Mobilfunkanbieter
ermöglicht. Zong sendet zur Bestätigung einer Zahlung einen SMS Code auf
die jeweils eingetragene Handynummer. Mit der Eingabe des Codes am
PC erfolgen die Zahlung und Abbuchung über die
Telefonrechnung. Internetaktionshäuser oder Dienstleistungsanbietern
bieten diese und auch andere Bezahldienste (z.B. PayPal) als
Zahlungsmöglichkeit an.
In Mittelhessen gab es bislang sieben gleichgelagerte Fälle mit einem
Gesamtschaden von rund 1000 Euro. Bei den Opfern handelt es sich bisher
nur um türkische Mitbürger. Die Kommunikation zwischen Täter und
Opfern erfolgte auf Türkisch.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Zelolitis« (08.04.2015, 12:33)
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